Zinsvergleich Tagesgeld
Die unterschiedlichen Methoden der
Zinsberechnung
Vor allem Anleger, die auch ein Tagesgeldkonto bei einer ausländischen Bank unterhalten, wundern sich manchmal, dass sie einen anderen Zinsertrag errechnet haben, als sie tatsächlich von der ausländischen Bank erhalten. Dies kann an den unterschiedlichen Zinsmethoden liegen, die bei der Berechnung von Zinsen ihre Anwendung finden. So werden zum Beispiel bei der deutschen Zinsmethode die Monate immer mit 30 Tagen berechnet, egal, wie viele Tage der Monat tatsächlich hat. Das Jahr hat bei der deutschen Zinsmethode immer 360 Tage.
Bei der Eurozinsmethode hingegen werden die Monate mit genau den Tagen berechnet, die sie tatsächlich haben, also beispielsweise der Januar mit 31 Tagen, der Februar mit 28 beziehungsweise mit 29 Tagen in einem Schaltjahr, der März mit 30 Tagen und so weiter. Das Jahr hat bei der Eurozinsmethode 360 Tage. Bei der englischen Zinsmethode werden die Monate ebenfalls mit ihren tatsächlichen Tagen berechnet, aber das gesamte Jahr mit 365 Tagen. Die vierte und letzte Zinsmethode ist die taggenaue Berechnung der Zinsen. Dies bedeutet, dass sowohl die tatsächliche Anzahl der Tage pro Monate als auch die tatsächliche Anzahl der Tage für das entsprechende Jahr bei der Berechnung der Zinsen zugrunde gelegt werden. Auch wenn die Abweichungen der verschiedenen Zinsmethoden nur wenige oder auch nur einen Tag ausmachen, so hat dies trotzdem immer Auswirkungen auf die Höhe der Zinsen, die entsprechend der ausgewählten Zinsmethode unterschiedlich hoch ausfallen. Bei einem Zinsertrag muss ein Anleger außerdem noch beachten, dass Steuern auf die Zinsen anfallen, die den Ertrag ebenfalls mindern können.
Vor allem Anleger, die auch ein Tagesgeldkonto bei einer ausländischen Bank unterhalten, wundern sich manchmal, dass sie einen anderen Zinsertrag errechnet haben, als sie tatsächlich von der ausländischen Bank erhalten. Dies kann an den unterschiedlichen Zinsmethoden liegen, die bei der Berechnung von Zinsen ihre Anwendung finden. So werden zum Beispiel bei der deutschen Zinsmethode die Monate immer mit 30 Tagen berechnet, egal, wie viele Tage der Monat tatsächlich hat. Das Jahr hat bei der deutschen Zinsmethode immer 360 Tage.
Bei der Eurozinsmethode hingegen werden die Monate mit genau den Tagen berechnet, die sie tatsächlich haben, also beispielsweise der Januar mit 31 Tagen, der Februar mit 28 beziehungsweise mit 29 Tagen in einem Schaltjahr, der März mit 30 Tagen und so weiter. Das Jahr hat bei der Eurozinsmethode 360 Tage. Bei der englischen Zinsmethode werden die Monate ebenfalls mit ihren tatsächlichen Tagen berechnet, aber das gesamte Jahr mit 365 Tagen. Die vierte und letzte Zinsmethode ist die taggenaue Berechnung der Zinsen. Dies bedeutet, dass sowohl die tatsächliche Anzahl der Tage pro Monate als auch die tatsächliche Anzahl der Tage für das entsprechende Jahr bei der Berechnung der Zinsen zugrunde gelegt werden. Auch wenn die Abweichungen der verschiedenen Zinsmethoden nur wenige oder auch nur einen Tag ausmachen, so hat dies trotzdem immer Auswirkungen auf die Höhe der Zinsen, die entsprechend der ausgewählten Zinsmethode unterschiedlich hoch ausfallen. Bei einem Zinsertrag muss ein Anleger außerdem noch beachten, dass Steuern auf die Zinsen anfallen, die den Ertrag ebenfalls mindern können.