Zinsvergleich Tagesgeld
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Wer die Angebote der verschiedenen Banken in Bezug auf die Höhe der Zinsen für Tagesgelder aufmerksam beobachtet, wird schnell feststellen, dass sich zum einen erhebliche Unterschiede bei den Zinssätzen zeigen und zudem die einzelnen Banken zum Teil mehrmals im Jahr ihre Zinssätze für Tagesgelder ändern. Vor allem Neukunden, also Anleger, die zum ersten Mal Kunde einer bestimmten Bank sind, profitieren oft von sehr guten Zinssätzen.
Daneben haben die Bestandskunden, die häufig schon seit vielen Jahren ihrer Bank die Treue halten, oft das Nachsehen, da sie nicht an den höheren Zinssätzen für Neukunden teilhaben dürfen. Da hilft nur entweder ein zähes Verhandeln mit der Bank, um als Bestandskunde auch den besseren Zinssatz zu erhalten, oder ein Wechsel des Anbieters. Gerade bei online Angeboten ist ein Wechsel relativ schnell und einfach durchzuführen. Es muss einfach nur ein neues Tagesgeldkonto bei einem anderen Kreditinstitut eröffnet werden. Der größte Aufwand ist dabei vermutlich das Post-Ident Verfahren, mit dem sich ein neuer Kunde identifizieren muss. Hat man den Gang zur nächsten Filiale der Post aber erledigt, ist das neue Tagesgeldkonto auch schon eröffnet.
Es muss dann nur noch eine Überweisung von dem bisherigen Konto auf das neu eröffnete Tagesgeldkonto erfolgen. Entweder lässt der Anleger das bisherige Konto noch bestehen, um es später noch einmal zu nutzen, oder aber er kündigt es. Kunden, die mehrmals im Jahr ihr Tagesgeldkonto kündigen, um bei einem anderen Anbieter ein bessere Angebot wahrzunehmen, nennt man auch Tagesgeld Hopper. Selbstverständlich sehen es die Banken lieber, wenn ihnen die Kunden über eine langen Zeitraum treu bleiben. Sie können die Investoren aber nicht daran hindern, ihre Konten zu kündigen und ein besseres Angebot anzunehmen.
Wer die Angebote der verschiedenen Banken in Bezug auf die Höhe der Zinsen für Tagesgelder aufmerksam beobachtet, wird schnell feststellen, dass sich zum einen erhebliche Unterschiede bei den Zinssätzen zeigen und zudem die einzelnen Banken zum Teil mehrmals im Jahr ihre Zinssätze für Tagesgelder ändern. Vor allem Neukunden, also Anleger, die zum ersten Mal Kunde einer bestimmten Bank sind, profitieren oft von sehr guten Zinssätzen.
Daneben haben die Bestandskunden, die häufig schon seit vielen Jahren ihrer Bank die Treue halten, oft das Nachsehen, da sie nicht an den höheren Zinssätzen für Neukunden teilhaben dürfen. Da hilft nur entweder ein zähes Verhandeln mit der Bank, um als Bestandskunde auch den besseren Zinssatz zu erhalten, oder ein Wechsel des Anbieters. Gerade bei online Angeboten ist ein Wechsel relativ schnell und einfach durchzuführen. Es muss einfach nur ein neues Tagesgeldkonto bei einem anderen Kreditinstitut eröffnet werden. Der größte Aufwand ist dabei vermutlich das Post-Ident Verfahren, mit dem sich ein neuer Kunde identifizieren muss. Hat man den Gang zur nächsten Filiale der Post aber erledigt, ist das neue Tagesgeldkonto auch schon eröffnet.
Es muss dann nur noch eine Überweisung von dem bisherigen Konto auf das neu eröffnete Tagesgeldkonto erfolgen. Entweder lässt der Anleger das bisherige Konto noch bestehen, um es später noch einmal zu nutzen, oder aber er kündigt es. Kunden, die mehrmals im Jahr ihr Tagesgeldkonto kündigen, um bei einem anderen Anbieter ein bessere Angebot wahrzunehmen, nennt man auch Tagesgeld Hopper. Selbstverständlich sehen es die Banken lieber, wenn ihnen die Kunden über eine langen Zeitraum treu bleiben. Sie können die Investoren aber nicht daran hindern, ihre Konten zu kündigen und ein besseres Angebot anzunehmen.